Führungskräfte müssen mehr Zeit in Kommunikation investieren

May 1, 2008 by martinseibt

von Katharina Fischer-Ledenice | 30.04.2008 | www.wirtschaftsblatt.at

Dass sich Unternehmen weiterentwickeln müssen, um im Markt zu bestehen, ist nicht neu. Neu ist, dass Führungskräfte aller Levels in kurzen Abständen Veränderungen koordiniert umsetzen müssen. Für Führungskräfte bedeutet optimales Management daher, mehr Zeit in Kommunikation investieren zu müssen.

In Zukunft wird es noch wichtiger sein, die jeweils notwendige Führungs- und Managementleistung immer wieder genau zu diagnostizieren. Was sind die zentralen Herausforderungen der nächsten Wochen/Monate? Und was können Mitarbeiter autonom erledigen, wo muss ich als Führungskraft selber tätig werden? Das heißt als Meta-Kompetenz Reflexionsfähigkeit und die Bereitschaft, sich und seine konkreten Handlungen immer wieder zu überprüfen.

Eine weitere Meta-Kompetenz ist die Dialogfähigkeit, und zwar auch in schwierigen Situationen. Mehr Kommunikation führt unweigerlich auch zu mehr kritischen Gesprächssituationen. Es geht auch in scheinbar “vertrakten” Situationen darum, Interessenlagen transparent zu machen und möglichst umsichtig auf ein gemeinsames Ziel hin auszurichten.

Hinterfragen. Um in alltäglichen Führungs-Situationen angemessen zu agieren, ist es auch notwendig, klar in der eigenen Rolle zu sein. In Unternehmen, in denen “eh jeder weiß, was man macht”, wird gerne projiziert, dass sich die Balken biegen. Und keiner merkt es, denn alle reden, erklären, argumentieren aus ihrer Erwartung heraus, ohne diese darzulegen. Hinterfragen der Erwartungen ist oft die lohnendste Eröffnung in Gesprächen aller Art.

Sinnklarheit. Eine weitere wichtige Leadership-Kompetenz ist es, Orientierung zu geben und Sinn zu stiften. Das bedeutet im Vorfeld, sich als Führungskraft selber des Sinns von Maßnahmen, Veränderungen etc. klar zu sein. Wenn es verantwortlichen Führungskräften gelingt, eigene Leidenschaft für die Entwicklung des Unternehmens ansteckend zu machen, Leadership durch ihre eigene Begeisterung in besonders eindrucksvoller Weise zu zeigen, dann gelingt “Gefolgschaft” der Mitarbeiter anscheindend leicht.

Innovative Manager treffen sich in Salzburg

April 29, 2008 by martinseibt

Salzburger Management-Impulse - neues Fachsymposium für UnternehmerInnen und Führungskräfte

Mit den heuer erstmals durchgeführten Salzburger Management-Impulsen gibt es ein neues, inspirierendes Fachysmposium für innovative ManagerInnen. Ziel der Veranstaltung ist es, die Bedeutung einer integralen Unternehmensentwicklung ins Bewusstsein zu rücken und dazu
neue Ansätze in der Führungsarbeit zu finden. Eingeladen sind interessierte UnternehmerInnen und Führungskräfte, die das hochkarätige ReferentInnenfeld aus Wissenschaft und Praxis für einen spannenden, praxisrelevanten Austausch nutzen möchten. Die Salzburger Management-Impulse finden heuer von 18. – 19. September, im Kavalierhaus Klessheim statt. In Zukunft soll das Fachsymposium alle zwei Jahre abgehalten werden und sich als führendes Fach-Symposium in Salzburg etablieren.

Wirtschaftliche Situation
Wir befinden uns im Zeitalter des raschen Wandels, der Veränderung, der Globalisierung. Die Geschwindigkeit, mit der wir uns bewegen, und der Leistungsdruck steigen rasant an. Viele kommen dabei an ihre Grenzen der Leistungsfähigkeit. Psychische und physische Probleme der Menschen im Gesamtsystem sind die Folge. Unternehmen und die gesamte Volkswirtschaft leiden an den daraus reslutierenden wirtschaftlichen Einbußen. Führungskräfte sind gefordert, diese Herausforderungen aufzugreifen und zu bewältigen. Herkömmliche Managementtools reichen für einen erforderlichen Umbruch nicht weit genug.

Neue Lösungsansätze für Führungsarbeit
Lösungen sind gefragt. Die Salzburger Management-Impulse, ein Fachsymposium initiiert von der impulswerkstatt Salzburg, bieten den Rahmen zur Entwicklung nachhaltiger Lösungsideen für zukunftsweisende Führungsarbeit. Gerald Ziegler: „Wir wissen, dass die herkömmlichen Managementansätze nicht ausreichen, um den notwendigen Wandel im Denken und Handeln beim Führen von Unternehmen zu bewirken.“. Für den Gechäftsführer der impulswerkstatt spielen in Zukunft Inspiration und Sinnorientierung die entscheidende Rolle im Management. Und das sieht nicht nur Gerald Ziegler so. Die Salzburger Management-Impulse werden getragen von einem hochkarätigen ReferentInnenfeld.
WissenschafterInnen und PraktikerInnen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz referieren zum Thema „Die Macht der Inspiration im Management“. So unterschiedlich die Vortragenden von ihrem Forschungs- bzw. Tätigkeitsbereich her auch sind, die zentrale Aussage ist die gleiche: Nachhaltiger wirtschaftlicher Erfolg erfordert vor allem die Einbeziehung sozialer Aspekte. Sinn und Spiritualität, sind sich die ExpertInnen einig, bilden dabei Grundlage und Motor zu einem integralen Unternehmenserfolg. Der Mensch wird dabei nicht mehr als „Kostenfaktor“ betrachtet, sondern als entscheidendes Erfolgskriterium behandelt.
Interessierte UnternehmerInnen und Führungskräfte sind eingeladen, die Salzburger Management-Impulse zu nutzen, um neues Wissen zu generieren, Erfahrungen auszutauschen und Anregungen aus den Praxisbeispielen mitzunehmen. Das Fachsymposium wird in Zukunft alle zwei Jahre veranstaltet und möchte einen nachhaltigen Beitrag zur Weiterentwicklung neuer Denkmodelle im Management leisten.

Abwechslungsreiches Veranstaltungsdesign
Das Symposium ist abwechslungsreich aufgebaut, mit viel Raum zum Austauschen, Diskutieren und Nachdenken. Es gibt zahlreiche Fachinputs von WissenschafterInnen und PraktikerInnen, World-Café-Runden zum Gedankenaustausch und Podiumsdiskussionen mit den ReferentInnen. Darüber hinaus gibt es auch Zeit und Raum zur individuellen Verarbeitung des Gehörten, freie oder geleitete Möglichkeiten der Meditation und vieles mehr.

Das inspirierende Rahmenprogramm beinhaltet eine vielseitig (kulinarisch, musikalisch, pyrotechnisch) anregende Abendveranstaltung am Ende des ersten Tages und einen emotionalen Schlusspunkt zum Ausklang des Symposiums.

Infos und Anmeldung unter:
www.managementimpulse.at
impulswerkstatt · Franz-Josef-Straße 19 · 5020 Salzburg · Telefon 0043/662/455013-0
www.impulswerkstatt.com · office@impulswerkstatt.com
Stand 29.04.08

Lehrgang gestartet

April 28, 2008 by martinseibt

Universitätslehrgang für Interpersonelle Kommunikation „Master of Science in Interpersonal Communication (MSc)“
Akademischer Abschluss: Master of Science in Interpersonal Communication (MSc)
postgradual und berufsbegleitend
Start: April 2008
Dauer: 5 Semester
Kosten: Euro 12.500,– bzw. Euro 2.500,– pro Semester
Studienkennzahl, Studienvorschriften, etc. finden Sie unter: http://wwwdb.sbg.ac.at/lvvz/Studienplan/2007/ul-interpers_kommunikation.pdf
nähere Info unter: www.eak.at

Salzburger Management-Impulse 2008

April 28, 2008 by martinseibt

Internationales Symposium zum Thema:
“Die Macht der Inspiration im Management”
18. - 19. September 2008 in Salzburg
Info und Anmeldung:
www.managementimpulse.at

 

Konflikte im Unterricht (Kommunikationstraining)

April 28, 2008 by martinseibt

Universität Salzburg WS 2008/2009
LVA-Nummer: 445.067
Hörsaal: Übungslabor
Abhaltung: Block (durchgehende Anwesenheit erwünscht)
Beginn: 21.11. bis 23.11.2008 – jeweils 9:00 bis 18:00 Uhr

Beschreibung – Ziele:
Täglich erleben wir Konflikte, große und kleine unterschiedlichster Art. Ein konfliktfreies Leben und Arbeiten, so lehrt uns unsere Erfahrung, gibt es nicht.
Deshalb scheint es sinnvoll, Konflikte als selbstverständliche Ereignisse zu betrachten, ja sogar das konstruktive in Konflikten zu sehen und zu lernen, sie zu bearbeiten.
Ob eigene Konflikte oder die von anderen, das Ziel aller Konfliktlösungsstrategien ist ein möglichst hoher Nutzen aller Beteiligten, um einen nachhaltigen Erfolg zu gewährleisten.

Der Unterricht als Form der zwischenmenschlichen Kommunikation und des Zusammenarbeitens birgt jede Menge Konfliktpotential. Nicht nur mit der Gruppe der zu Unterrichtenden, sondern auch mit KollegInnen, Vorgesetzten und nicht zuletzt Eltern.

Inhalt:

• Konfliktanalyse (unterschiedliche Interessen, Bedürfnisse, Ziele …)
• Eskalationsstufen in Konflikten
• Modelle der Konfliktlösung
• Win-Win Modell zur Vermittlung von Konflikten • Aktives Zuhören
• Feedbacktechniken
• Problembesitz
• Konfliktstile
• Einsetzen, Durchsetzen, Auf den Punkt bringen
• Konfliktmoderation, Standing
• Grundhaltungen (OK/ OK Positionen)
• „Das innere Team“
• …

Methode:
Über die Erfahrung und den Umgang mit den eigenen Konflikten möchte ich einen Blick auf die möglichen schulischen Konflikte werfen. Theoretische Betrachtung und praktische Bearbeitung (Aufarbeitung, Rollentrainings) stehen im Mittelpunkt des selbsterfahrungsorientierten Kommunikationstrainings
Einzel, Partner und Gruppenübungen, sowie Videotraining machen für jede(n) TeilnehmerIn lernen am (eigenen) Konflikt möglich.

Anrechenbarkeit in Studienplänen
Ergänzende Lehrveranstaltung für alle Studierenden des Lehramtes (Biologie und Umweltkunde, Geografie und Wirtschaftskunde, Mathematik, Informatik und Informationsmanagement)

zur Person
Mag. Martin Seibt, MSc
Ausgebildeter Biologielehrer, Kommunikations- und Lehrverhaltenstrainer (EAK + Transaktionsanalyse), hauptberuflich tätig in Kulturmanagement, Medienpädagogik (Schwerpunkt: Medienprojekte mit SchülerInnen und Jugendlichen) und in der Konzeption und Produktion von Filmen, sowie Multimedia-Lernsoftware.

Entwicklung und Arbeiten im Team

April 28, 2008 by martinseibt

Universität Salzburg WS 2007/08

Die gute Zusammenarbeit in Arbeitsgruppen und Teams ist in allen Bereichen unseres beruflichen Lebens eine wesentliche Voraussetzung. Von der Zeitungsredaktion bis zur Filmproduktionsfirma, von der PR Abteilung bis zur Universität.
Funktionierende Teams bauen auf den unterschiedlichen Ressourcen und Stärken der einzelnen Teammitglieder auf und nutzen diese. Die Entwicklung erfolgreicher Teams folgt entsprechenden Regeln und Grundsätzen. Aufbauend auf der Analyse der eigenen Teamrolle sind diese Regeln beobachtbar und können für die Förderung der Zusammenarbeit in Arbeitsgruppen proaktiv genutzt werden.

• Theoriemodelle zu Gruppen und Teams
• Individueller Teamrollentest
• Teamrollen/ Teamtypen
• Entwicklung von Teams/ Teamphasen
• Interpersonelle Kommunikation in Teams
• Selbsterfahrung

Ziele
• Wissen um individuelle Stärken und Schwächen
• Kenntnis teamrelevanter Kommunikationsmodelle
• Interpersonelle Kommunikation in Teams analysieren können
• Sich selbst in zukünftigen Arbeitsteams anders einbringen können
• Teamarbeit effizienter gestalten können

Methoden:
Die Lehrveranstaltung baut auf aktuellen Theorien zur Teambildung auf und bietet viele Gelegenheiten, Teamverhalten und Teamkommunikation in Eigen- und Gruppenreflexion kennen zu lernen und zu verbessern. Theorieinputs wechseln mit praktischen Übungen ab.

Ich Häuptling/ Du Indianer - Führen und Leiten in der Klasse

April 28, 2008 by martinseibt

Universität Salzburg WS 2007/08

Strukturen in der Klasse sind mit Strukturen in der Arbeitswelt vergleichbar. Ausgehend von Gruppenarbeiten bis hin zu längeren Projekten sind SchülerInnen immer wieder gezwungen, in Teams zusammenzuarbeiten, Ziele zu erreichen und Ergebnisse zu produzieren. Eine Forderung, die von Seiten der Wirtschaft immer wieder an die Schule herangetragen wird.

Im Rahmen dieses Seminars erhalten die TeilnehmerInnen die Möglichkeit ihre Führungsstile (als LehrerIn) zu reflektieren und an ihrem Führungsverhalten zu arbeiten. Modelle der Teamentwicklung und Teamführung aus der Wirtschaft werden auf Klassenstrukturen angewandt und auf ihre Anwendbarkeit überprüft.

Inhalt:

Ø Teamentwicklung Ø Zwischen Konkurrenz und Kooperation

Ø Führen und Leiten Ø Gruppenprozesse und Gruppendynamik

Ø Führungsstile Ø Modell des Situativen Führens

Ø …

Methode:

Aufbauend auf Erfahrungen von div. Kommunikationsseminaren, ersten Unterrichtserfahrungen bzw. grundsätzlichen Erfahrungen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, bietet dieses Schwerpunktseminar themenspezifische Lernmöglichkeiten. In der Seminargruppe werden verschiedene Gruppensituationen ausprobiert und können Gruppenprozesse an der eigenen Person wahrgenommen werden. Die Themen Führen und Leiten, sowie Teamentwicklung werden vor dem Hintergrund der schulischen Situation diskutiert und reflektiert. Verhaltens-Modelle werden auf Ihre Anwendbarkeit in der Schule überprüft.

Erfolgreich Kommunizieren „Wer spielt hier die erste Geige?“

February 25, 2007 by martinseibt

Führen, folgen, kooperieren – mein Gesprächsverhalten in Gruppen und Teams

In unterschiedlichen Bereichen unseres Lebens arbeiten wir mit anderen Menschen in Gruppen und Teams zusammen: ob im Verein, am Arbeitsplatz, bei Veranstaltungen oder Fortbildungskursen. Wo immer an gemeinsamen Ergebnissen gearbeitet wird, übernehmen Gruppenmitglieder unterschiedliche Rollen. Während die einen Führung wahrnehmen, sind andere zurückhaltend. Manchen ist die Zielerreichung das Wichtigste, anderen wiederum ein gutes Klima und ein wertschätzender Umgang.

Trainingsinhalte:
In diesem Training werden anhand unterschiedlicher Übungen und Gruppenzusammensetzungen eigene Verhaltensweisen reflektiert. Teilnehmer/innen üben ein wirksames Kooperations- und Führungsverhalten ein, mit dem sie Teams oder Gruppen unterstützen, zu guten Entscheidungen und Ergebnissen zu kommen.

Methoden
Im Vordergrund steht die Selbsterfahrung unter Einsatz der Videokamera:
Dabei werden unterschiedliche Situationen durchgespielt, in denen die Teilnehmer/innen ihr Gesprächsverhalten in Gruppen und Teams reflektieren können.
In den Videoanalysen erleben sie sich selbst von „außen“. Zusammen mit den Rückmeldungen der anderen Teilnehmer/innen und des Trainers/der Trainerin entdecken sie eine Vielzahl an Möglichkeiten, ihr Gesprächsverhalten in Gruppen- und Teams wirksamer zu gestalten. Das gemeinsame Lernen wird ergänzt durch Rückmeldungen der Gruppe und der Trainer/innen, durch kurze theoretische Informationseinheiten und schriftliche Unterlagen.

Termin:

01.06. - 03.06.2007
Mag. MSc Martin Seibt - ST. VIRGIL, Salzburg
Details: www.eak.at

Kosten:
Euro 145,- Kursbeitrag inkl. Arbeitsmaterial

Arbeitszeiten:
Fr 14.30 - 18.30 Uhr u. 19.30 - 21.45 Uhr
Sa 08.30 - 12.30 Uhr. 14.00 - 18.00 Uhr, sowie 20.00 - 21.45 Uhr
So 08.30 - 12.30 Uhr

TeilnehmerInnen:
Nur für AbsolventInnen des EK 2 (max. 12 Personen)

Spannungsfeld MitarbeiterInnen - Ertrag

November 4, 2006 by martinseibt

Die Wirtschaft beginnt sich in Europa wieder langsam zu erholen. Gleichzeitig erhöht sich die
Anforderungen an das Management von mehreren Seiten:
Die Forderung der Eigentümer und Aktionäre nach hohen Erträgen wächst. Wenn ein Unternehmen,
trotz Gewinne MitarbeiterInnen entlässt, steigen die Aktienkurse. Damit nimmt der Druck auf die
MitarbeiterInnen, mehr in weniger Zeit, mit höherer Qualität zu leisten, zu.
Gleichzeitig wird der Ruf von MitarbeiterInnen nach einem sinnvollen und erfüllenden Aufgabengebiet
immer lauter. Die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens, vor allem im Handel und Dienstleistungsbereich,
hängt direkt vom Engagement und Einsatz der Menschen ab.
In diesem Spannungsfeld bewegen sich die Manager und Führungskräfte!
Die alten Modelle von Führung und Personalentwicklung bringen nicht mehr den gewünschten Erfolg
– Modelle, die diesen neuen Herausforderungen Rechnung tragen sind gefordert.
Der Impulsivtag möchte Ansätze liefern, wie durch eine menschenorientierte Unternehmensführung
ein nachhaltiger Unternehmenserfolg entsteht.

Nähere Informationen: http://www.impulswerkstatt.com

Konflikte im Unterricht

August 23, 2006 by martinseibt
   
Täglich erleben wir Konflikte, große und kleine unterschiedlichster Art. Ein konfliktfreies Leben und Arbeiten, so lehrt uns unsere Erfahrung, gibt es nicht.
Deshalb scheint es sinnvoll, Konflikte als selbstverständliche Ereignisse zu betrachten, ja sogar das konstruktive in Konflikten zu sehen und zu lernen, sie zu bearbeiten.
Ob eigene Konflikte oder die von anderen, das Ziel aller Konfliktlösungsstrategien ist ein möglichst hoher Nutzen aller Beteiligten, um einen nachhaltigen Erfolg zu gewährleisten.Der Unterricht als Form der zwischenmenschlichen Kommunikation und des Zusammenarbeitens birgt jede Menge Konfliktpotential. Nicht nur mit der Gruppe der zu Unterrichtenden, sondern auch mit Kollegen, Vorgesetzten und nicht zuletzt Eltern.

Inhalt:

· Konfliktanalyse (unterschiedliche Interessen, Bedürfnisse, Ziele …)· Eskalationsstufen in Konflikten· Modelle der Konfliktlösung· Win-Win Modell zur Vermittlung von Konflikten · Aktives Zuhören· Feedbacktechniken· Problembesitz· Konfliktstile· Einsetzen, Durchsetzen, Auf den Punkt bringen · KonfliktmoderationStanding· Grundhaltungen (OK/ OK Positionen)· “Das innere Team”· …

Methode:
Über die Erfahrung und den Umgang mit den eigenen Konflikten möchte ich einen Blick auf die möglichen schulischen Konflikte werfen. Theoretische Betrachtung und praktische Bearbeitung (Aufarbeitung, Rollentrainings) stehen im Mittelpunkt des selbsterfahrungsorientierten Kommunikationstrainings
Einzel, Partner und Gruppenübungen.

Stift St. Georgen am Längsee
Bildungshaus-Hotel-Projektwerkstatt
Schlossallee 6A-9313 St. Georgen/Längsee

Tel.: ++43 (0) 4213  / 2046
Fax: ++43 (0) 4213 / 2046 / 46
E-Mail: office@bildungshaus.at

Kursnummer E07-067