Archive for the ‘Trainings’ Category

Kommunikation unter Druck

February 24, 2009

Druck wird von jedem Menschen individuell wahrgenommen.
Für die einen ist er der Motor zum Erfolg, für die anderen das Sandkorn im Getriebe.

„…. Ich habe mich unter Druck gesetzt und unterlegen gefühlt. … Ich spüre einen ständigen Zeitdruck. … Ich war nicht in der Lage, diesem Druck zu widerstehen.… Ich konnte meinen Stress nicht klarmachen.“

Solche und ähnliche Gedanken nehmen wir bei uns selbst wahr oder hören sie von FreundInnen und KollegInnen. Wir spüren ihn, diesen Druck, sei es in der Familie, im Beruf oder im Alltag.

Wie entsteht Druck, wodurch wird er bei mir ausgelöst? Wie kann ich mit ihm umgehen und wie kann ich meine Situation besser kommunizieren? … sind Fragen, mit denen sich dieses Seminar beschäftigt.

Es hilft Ihnen, Drucksituationen zukünftig besser zu beherrschen und in den entscheidenden Momenten den Überblick zu bewahren. Sie lernen, unter Druck zielorientiert zu reagieren, in dem Sie Ihr Tempo bestimmen und Zeit für die richtigen Worte finden.

Seminarinhalte:
- Aufspüren und Kennenlernen von Druckauslösern
- Wahrnehmen der eigenen Tempi in unterschiedlichen Situationen
- Experimente mit verschiedenen Zeitlichkeiten
- „Teufelskreise“, ihre Dynamik und mögliche Muster ihrer Unterbrechung kennen lernen
- Individuelle Bedürfnisse kommunizieren lernen sowie Grenzen setzen lernen

Methoden:
Wahrnehmungsübungen, Reflexionen, experimentelle Übungen, Rollenspiele

Termin:
24.04. – 26.04.2009
Mag. Martin Seibt, MSc ST. VIRGIL, Salzburg
www.virgil.at

Kosten:
EURO 145,- Kursbeitrag inkl. Arbeitsmaterial

Arbeitszeiten:
Fr 14.30 – 18.30 Uhr u. 19.30 – 21.45 Uhr
Sa 08.30 – 12.30 Uhr, 14.00 – 18.00 Uhr, sowie 20.00 – 21.45 Uhr
So 08.30 – 12.30 Uhr

TeilnehmerInnen:
Offen für alle Interessierten (max. 12 Personen)

Konflikte im Unterricht (Kommunikationstraining)

April 28, 2008

Universität Salzburg WS 2008/2009
LVA-Nummer: 445.067
Hörsaal: Übungslabor
Abhaltung: Block (durchgehende Anwesenheit erwünscht)
Beginn: 21.11. bis 23.11.2008 – jeweils 9:00 bis 18:00 Uhr

Beschreibung – Ziele:
Täglich erleben wir Konflikte, große und kleine unterschiedlichster Art. Ein konfliktfreies Leben und Arbeiten, so lehrt uns unsere Erfahrung, gibt es nicht.
Deshalb scheint es sinnvoll, Konflikte als selbstverständliche Ereignisse zu betrachten, ja sogar das konstruktive in Konflikten zu sehen und zu lernen, sie zu bearbeiten.
Ob eigene Konflikte oder die von anderen, das Ziel aller Konfliktlösungsstrategien ist ein möglichst hoher Nutzen aller Beteiligten, um einen nachhaltigen Erfolg zu gewährleisten.

Der Unterricht als Form der zwischenmenschlichen Kommunikation und des Zusammenarbeitens birgt jede Menge Konfliktpotential. Nicht nur mit der Gruppe der zu Unterrichtenden, sondern auch mit KollegInnen, Vorgesetzten und nicht zuletzt Eltern.

Inhalt:

• Konfliktanalyse (unterschiedliche Interessen, Bedürfnisse, Ziele …)
• Eskalationsstufen in Konflikten
• Modelle der Konfliktlösung
• Win-Win Modell zur Vermittlung von Konflikten • Aktives Zuhören
• Feedbacktechniken
• Problembesitz
• Konfliktstile
• Einsetzen, Durchsetzen, Auf den Punkt bringen
• Konfliktmoderation, Standing
• Grundhaltungen (OK/ OK Positionen)
• „Das innere Team“
• …

Methode:
Über die Erfahrung und den Umgang mit den eigenen Konflikten möchte ich einen Blick auf die möglichen schulischen Konflikte werfen. Theoretische Betrachtung und praktische Bearbeitung (Aufarbeitung, Rollentrainings) stehen im Mittelpunkt des selbsterfahrungsorientierten Kommunikationstrainings
Einzel, Partner und Gruppenübungen, sowie Videotraining machen für jede(n) TeilnehmerIn lernen am (eigenen) Konflikt möglich.

Anrechenbarkeit in Studienplänen
Ergänzende Lehrveranstaltung für alle Studierenden des Lehramtes (Biologie und Umweltkunde, Geografie und Wirtschaftskunde, Mathematik, Informatik und Informationsmanagement)

zur Person
Mag. Martin Seibt, MSc
Ausgebildeter Biologielehrer, Kommunikations- und Lehrverhaltenstrainer (EAK + Transaktionsanalyse), hauptberuflich tätig in Kulturmanagement, Medienpädagogik (Schwerpunkt: Medienprojekte mit SchülerInnen und Jugendlichen) und in der Konzeption und Produktion von Filmen, sowie Multimedia-Lernsoftware.

Entwicklung und Arbeiten im Team

April 28, 2008

Universität Salzburg WS 2007/08

Die gute Zusammenarbeit in Arbeitsgruppen und Teams ist in allen Bereichen unseres beruflichen Lebens eine wesentliche Voraussetzung. Von der Zeitungsredaktion bis zur Filmproduktionsfirma, von der PR Abteilung bis zur Universität.
Funktionierende Teams bauen auf den unterschiedlichen Ressourcen und Stärken der einzelnen Teammitglieder auf und nutzen diese. Die Entwicklung erfolgreicher Teams folgt entsprechenden Regeln und Grundsätzen. Aufbauend auf der Analyse der eigenen Teamrolle sind diese Regeln beobachtbar und können für die Förderung der Zusammenarbeit in Arbeitsgruppen proaktiv genutzt werden.

• Theoriemodelle zu Gruppen und Teams
• Individueller Teamrollentest
• Teamrollen/ Teamtypen
• Entwicklung von Teams/ Teamphasen
• Interpersonelle Kommunikation in Teams
• Selbsterfahrung

Ziele
• Wissen um individuelle Stärken und Schwächen
• Kenntnis teamrelevanter Kommunikationsmodelle
• Interpersonelle Kommunikation in Teams analysieren können
• Sich selbst in zukünftigen Arbeitsteams anders einbringen können
• Teamarbeit effizienter gestalten können

Methoden:
Die Lehrveranstaltung baut auf aktuellen Theorien zur Teambildung auf und bietet viele Gelegenheiten, Teamverhalten und Teamkommunikation in Eigen- und Gruppenreflexion kennen zu lernen und zu verbessern. Theorieinputs wechseln mit praktischen Übungen ab.

Ich Häuptling/ Du Indianer – Führen und Leiten in der Klasse

April 28, 2008

Universität Salzburg WS 2007/08

Strukturen in der Klasse sind mit Strukturen in der Arbeitswelt vergleichbar. Ausgehend von Gruppenarbeiten bis hin zu längeren Projekten sind SchülerInnen immer wieder gezwungen, in Teams zusammenzuarbeiten, Ziele zu erreichen und Ergebnisse zu produzieren. Eine Forderung, die von Seiten der Wirtschaft immer wieder an die Schule herangetragen wird.

Im Rahmen dieses Seminars erhalten die TeilnehmerInnen die Möglichkeit ihre Führungsstile (als LehrerIn) zu reflektieren und an ihrem Führungsverhalten zu arbeiten. Modelle der Teamentwicklung und Teamführung aus der Wirtschaft werden auf Klassenstrukturen angewandt und auf ihre Anwendbarkeit überprüft.

Inhalt:

Ø Teamentwicklung Ø Zwischen Konkurrenz und Kooperation

Ø Führen und Leiten Ø Gruppenprozesse und Gruppendynamik

Ø Führungsstile Ø Modell des Situativen Führens

Ø …

Methode:

Aufbauend auf Erfahrungen von div. Kommunikationsseminaren, ersten Unterrichtserfahrungen bzw. grundsätzlichen Erfahrungen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, bietet dieses Schwerpunktseminar themenspezifische Lernmöglichkeiten. In der Seminargruppe werden verschiedene Gruppensituationen ausprobiert und können Gruppenprozesse an der eigenen Person wahrgenommen werden. Die Themen Führen und Leiten, sowie Teamentwicklung werden vor dem Hintergrund der schulischen Situation diskutiert und reflektiert. Verhaltens-Modelle werden auf Ihre Anwendbarkeit in der Schule überprüft.

Erfolgreich Kommunizieren „Wer spielt hier die erste Geige?“

February 25, 2007

Führen, folgen, kooperieren – mein Gesprächsverhalten in Gruppen und Teams

In unterschiedlichen Bereichen unseres Lebens arbeiten wir mit anderen Menschen in Gruppen und Teams zusammen: ob im Verein, am Arbeitsplatz, bei Veranstaltungen oder Fortbildungskursen. Wo immer an gemeinsamen Ergebnissen gearbeitet wird, übernehmen Gruppenmitglieder unterschiedliche Rollen. Während die einen Führung wahrnehmen, sind andere zurückhaltend. Manchen ist die Zielerreichung das Wichtigste, anderen wiederum ein gutes Klima und ein wertschätzender Umgang.

Trainingsinhalte:
In diesem Training werden anhand unterschiedlicher Übungen und Gruppenzusammensetzungen eigene Verhaltensweisen reflektiert. Teilnehmer/innen üben ein wirksames Kooperations- und Führungsverhalten ein, mit dem sie Teams oder Gruppen unterstützen, zu guten Entscheidungen und Ergebnissen zu kommen.

Methoden
Im Vordergrund steht die Selbsterfahrung unter Einsatz der Videokamera:
Dabei werden unterschiedliche Situationen durchgespielt, in denen die Teilnehmer/innen ihr Gesprächsverhalten in Gruppen und Teams reflektieren können.
In den Videoanalysen erleben sie sich selbst von „außen“. Zusammen mit den Rückmeldungen der anderen Teilnehmer/innen und des Trainers/der Trainerin entdecken sie eine Vielzahl an Möglichkeiten, ihr Gesprächsverhalten in Gruppen- und Teams wirksamer zu gestalten. Das gemeinsame Lernen wird ergänzt durch Rückmeldungen der Gruppe und der Trainer/innen, durch kurze theoretische Informationseinheiten und schriftliche Unterlagen.

Termin:

01.06. – 03.06.2007
Mag. MSc Martin Seibt – ST. VIRGIL, Salzburg
Details: www.eak.at

Kosten:
Euro 145,- Kursbeitrag inkl. Arbeitsmaterial

Arbeitszeiten:
Fr 14.30 – 18.30 Uhr u. 19.30 – 21.45 Uhr
Sa 08.30 – 12.30 Uhr. 14.00 – 18.00 Uhr, sowie 20.00 – 21.45 Uhr
So 08.30 – 12.30 Uhr

TeilnehmerInnen:
Nur für AbsolventInnen des EK 2 (max. 12 Personen)

Konflikte im Unterricht

August 23, 2006
   
Täglich erleben wir Konflikte, große und kleine unterschiedlichster Art. Ein konfliktfreies Leben und Arbeiten, so lehrt uns unsere Erfahrung, gibt es nicht.
Deshalb scheint es sinnvoll, Konflikte als selbstverständliche Ereignisse zu betrachten, ja sogar das konstruktive in Konflikten zu sehen und zu lernen, sie zu bearbeiten.
Ob eigene Konflikte oder die von anderen, das Ziel aller Konfliktlösungsstrategien ist ein möglichst hoher Nutzen aller Beteiligten, um einen nachhaltigen Erfolg zu gewährleisten.Der Unterricht als Form der zwischenmenschlichen Kommunikation und des Zusammenarbeitens birgt jede Menge Konfliktpotential. Nicht nur mit der Gruppe der zu Unterrichtenden, sondern auch mit Kollegen, Vorgesetzten und nicht zuletzt Eltern.

Inhalt:

· Konfliktanalyse (unterschiedliche Interessen, Bedürfnisse, Ziele …)· Eskalationsstufen in Konflikten· Modelle der Konfliktlösung· Win-Win Modell zur Vermittlung von Konflikten · Aktives Zuhören· Feedbacktechniken· Problembesitz· Konfliktstile· Einsetzen, Durchsetzen, Auf den Punkt bringen · KonfliktmoderationStanding· Grundhaltungen (OK/ OK Positionen)· “Das innere Team”· …

Methode:
Über die Erfahrung und den Umgang mit den eigenen Konflikten möchte ich einen Blick auf die möglichen schulischen Konflikte werfen. Theoretische Betrachtung und praktische Bearbeitung (Aufarbeitung, Rollentrainings) stehen im Mittelpunkt des selbsterfahrungsorientierten Kommunikationstrainings
Einzel, Partner und Gruppenübungen.

Stift St. Georgen am Längsee
Bildungshaus-Hotel-Projektwerkstatt
Schlossallee 6A-9313 St. Georgen/Längsee

Tel.: ++43 (0) 4213  / 2046
Fax: ++43 (0) 4213 / 2046 / 46
E-Mail: office@bildungshaus.at

Kursnummer E07-067

 

KOMMUNIKATION UNTER DRUCK

July 13, 2006
   
Druck wird von jedem Menschen individuell wahrgenommen.
Für die einen ist er der Motor zum Erfolg, für die anderen das Sandkorn im Getriebe.

“…. Ich habe mich unter Druck gesetzt und unterlegen gefühlt. … Ich spüre einen ständigen Zeitdruck. … Ich war nicht in der Lage, diesem Druck zu widerstehen.… Ich konnte meinen Stress nicht klarmachen.”

Solche und ähnliche Gedanken nehmen wir bei uns selbst wahr oder hören sie von FreundInnen und KollegInnen. Wir spüren ihn, diesen Druck, sei es in der Familie, im Beruf oder im Alltag.

Wie entsteht Druck, wodurch wird er bei mir ausgelöst? Wie kann ich mit ihm umgehen und wie kann ich meine Situation besser kommunizieren? … sind Fragen, mit denen sich dieses Seminar beschäftigt.

Es hilft Ihnen, Drucksituationen zukünftig besser zu beherrschen und in den entscheidenden Momenten den Überblick zu bewahren. Sie lernen, unter Druck zielorientiert zu reagieren, in dem Sie Ihr Tempo bestimmen und Zeit für die richtigen Worte finden.

Seminarinhalte:
· Aufspüren und Kennenlernen von Druckauslösern
· Wahrnehmen der eigenen Tempi in unterschiedlichen Situationen
· Experimente mit verschiedenen Zeitlichkeiten
· “Teufelskreise”, ihre Dynamik und mögliche Muster ihrer Unterbrechung
kennen lernen
· Individuelle Bedürfnisse kommunizieren lernen sowie Grenzen
setzen lernen

Methoden:
Wahrnehmungsübungen, Reflexionen, experimentelle Übungen, Rollenspiele

Stift St. Georgen am Längsee
Bildungshaus-Hotel-Projektwerkstatt
Schlossallee 6A-9313 St. Georgen/Längsee

Tel.: ++43 (0) 4213  / 2046
Fax: ++43 (0) 4213 / 2046 / 46
E-Mail: office@bildungshaus.at

Kursnummer E06-229-07

Aktuelle Lehrveranstaltung Universität Salzburg

May 27, 2006

Lehrveranstaltung an der Universität Salzburg – Interfakultärer Fachbereich Fachdidaktik – LehrerInnenbildung

WS 2006/07

„Projekt Unterricht“ –  Moderation und Coaching (Kommunikationstraining)

Kurzbeschreibung: Als LehrerInnen sind wir schon lange keine reinen WissensvermittlerInnen mehr. Immer mehr Erziehungsaufgaben werden an die Schule delegiert. Die technische Entwicklung und die Schnelligkeit der Wissenveränderung (Halbwertszeit des Wissens) machen es unmöglich, immer 100% kompetent zu sein. Wir können und müssen nicht immer alles wissen und können, um unterrichten zu können. Projektphasen im Unterricht verlagern die Verantwortung für das Lernen mehr an die Schüler. Projektmanagement-Kompetenz wird auch für LehrerInnen immer wichtiger. In vielen Fragen der Erziehung und Beratung bei der persönlichen, wie fachlichen Entwicklung von SchülerInnen sollen und können LehrerInnen helfen.Als Beispiel: Beratung bei weiterführender Schulwahl, sozialen Problemen (Klassengemeinschaft), Konflikten, Lernproblemen, …; Coaching als Begleitung bei Entscheidungen (Schwerpunktsetzungen in Fächern), Referaten und Fachbereichsarbeiten, Projekten, freien Unterrichtsphasen, …; Moderationsmethoden bei Projekten, Gruppen- und Teamarbeitsphasen, …

Seminarphilosophie: „Die SchülerInnen als Experten akzeptieren, die die Lösung in sich tragen“   

Inhalt:·        

  • Wie kann ich als LehrerIn coachen·        
  • Wie funktioniert Coaching·        
  • Meine Haltung als Coach·        
  • Coachingmethoden für LehrerInnen 
  • Moderationsmethoden für den Unterricht
  • Skills für ModeratorInnen
  • LehrInnen als Moderatorinnen
  • Projektmanagement im Unterricht
  • Schülerzentrierung und Nachhaltigkeit
  • Phasen eines Beratungsgesprächs
  • Beratung vs. Coaching (wo ist der Unterschied?) 
  • Methode: Theoretische Betrachtung und praktische Bearbeitung (Aufarbeitung, Rollenspiele, Projekt- und Stundenskizzen), sowie Reflexion und Diskussion, aufbauend auf die eigene Erfahrung als SchülerIn bzw. LehrerIn stehen im Mittelpunkt des methodenorientierten Kommunikationstrainings. Einzel, Partner und Gruppenübungen (teilweise mit Videoaufzeichnung) machen für jede(n) TeilnehmerIn die Arbeit an eigenen Beispielen möglich.